Stocker-Prozess: Wenn es nur noch absurd ist!

Oder: Was antisemitisch genannt werden darf, bestimmt der Verlag.

Am 24.11. fand die mündliche Verhandlung im ersten Prozess statt, den  der Stocker Verlag gegen eine Aktivistin von Mayday Graz angestrengt hatte. Gegenstand dieses Verfahren ist die Kritik in der Broschüre „Das Herz am rechten Fleck. Der Leopold Stocker Verlag und die rechtsextreme Szene“ am Buch „Reiten für Russland“ des Rechtsextremisten Heinrich Jordis Lohausen.

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